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Der Werkbegriff im spanischen und deutschen Urheberrecht


Das Werk ist Teil der Reihe: Urheberrechtliche Abhandlungen des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht München: Heft 40

 

Inhalt:

 

Der Vergleich des spanischen und deutschen Urheberrechts ist Gegenstand dieser Untersuchung, vor allem hinsichtlich des Werkbegriffs und der Schutzvoraussetzungen als zentrale Elemente. Dies ist insbesondere praktisch wichtig in den Bereichen der Anforderung an den "Originalitätsgrad" beim Werkbegriff (Problematik der "kleinen Münze"), des seit jeher umstrittenen Schutzes der Werke der angewandten Kunst sowie des Schutzes von Computerprogrammen und des Schutzes von Datenbanken.

 

Schwerpunkte des Werkes sind:

 

  • allgemeine Schutzvoraussetzungen des spanischen und deutschen Urheberrechts,
  • Schutzgegenstand und Diskussion der Unterscheidung von Form und Inhalt,
  • Schutz von Werkteilen und Werktiteln mit der besonderen Frage bezüglich der neuen Digitaltechniken, unter Einbeziehung des in der Rechtspraxis bedeutenderen Schutzes durch Marken- und Wettbewerbsrechte,
  • einzelne Werkarten, neben den "klassischen" Werkarten auch Computerprogramme sowie Sammlungen und Datenbanken.

 

Die Untersuchung schließt mit einer rechtsvergleichenden Zusammenfassung der Ergebnisse.

Wichtig ist dieses Werk für die mit deutsch – spanischen Beziehungen befassten Wirtschaftsjuristen, für Rechtsanwälte und Rechtswissenschaftler.


Der Werkbegriff im spanischen und deutschen Urheberrecht



Eine rechtsvergleichende Untersuchung 

Von RA Dr. Torsten Bettinger, LL.M. 
C. H. Beck 2001, XVI, 202 S., Kartoniert
ISBN 3-406-48201-5 

Preis: € 33,50