Dr. rer. nat. Michael Schramm
Dipl.-Phys.
Rechtsanwalt
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz
European Patent Attorney
Tätigkeitsschwerpunkte
Die patent- und rechtsanwaltliche Praxis von Dr. Schramm umfasst alle Angelegenheiten des gewerblichen Rechtsschutzes und hat ihren Schwerpunkt im Bereich der technischen Schutzrechte und Verträge.
Michael Schramm ist als Rechtsanwalt und European Patent Attorney doppelt qualifiziert und hat daher eine besondere Expertise in dem Bereich, in dem Recht und Technik aufeinander treffen. Seine Tätigkeit umfasst insbesondere die Beratung und Prozessführung in Patentstreitsachen vor den ordentlichen Gerichten, in Nichtigkeitsverfahren vor dem Bundespatentgericht und dem Bundesgerichtshof, sowie Einspruchsverfahren vor den zuständigen Patentämtern. Eingeschlossen sind dabei auch Due-Dilligence Prüfungen im gewerblichen Rechtsschutz sowie Freedom-to-Operate Gutachten. Unter anderem Vertretung bedeutender Unternehmen aus den Bereichen Automobilzulieferung und Telekommunikation in streitigen Patentverfahren.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der vertragsrechtlichen Beratung, insbesondere im Zusammenhang mit Lizenz-, Software- und F&E-Verträgen. In diesem Bereich regelmäßige Vortragstätigkeit. Mandate hier vor allem von kleineren und mittleren Unternehmen, daneben Vertretung der öffentlichen Hand im Bereich Softwareverträge.
Der technische Fokus liegt im Bereich der Telekommunikation, Automobil und der (nuklearen) Messtechnik. Patentanmeldungen werden hier unter anderem für ein High-Tech Unternehmen aus dem Bereich der nuklearen Meß- und Sicherheitstechnik betreut.
Berufserfahrung
| 2002 | Gründung der Sozietät BETTINGER SCHNEIDER SCHRAMM |
| 1999-2002 | Bardehle Pagenberg Dost Altenburg Geissler in München |
| 1996–1999 | Grünecker Kinkeldey Stockmair & Schwanhäusser in München |
| 1996 | National Intellectual Property Law Institute, Washington DC, USA |
| 1991 | Lawrence Livermore National Laboratory, Livermore, USA |
| 1987-1994 | Hahn-Meitner-Institut für Kernforschung, Berlin |
Ausbildung
| 2000 | Zulassung als Vertreter vor dem Europäischen Patentamt |
| 1996 | Zulassung als Rechtsanwalt (München) |
| 1996 | Zweites juristisches Staatsexamen (Würzburg) |
| 1994 | Erstes juristisches Staatsexamen (Berlin) |
| 1994 | Promotion zum Dr.rer.nat. mit einer Arbeit zur Kernspektroskopie (Freie Universität Berlin) |
| 1989 | Diplom Physiker (Universität Erlangen-Nürnberg) |
Mitgliedschaften
Deutsch Amerikanische Juristenvereinigung (DAJV)
Deutsche Physikalische Gesellschaft (Vorstandsrat von 2000 bis 2006; Arbeitskreis Industrie und Wirtschaft) (DPG)
European Patent Lawyers Association (EPLAW)
Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR)
Licencing Executives Society (LES)
Vereinigung von Fachleuten im gewerblichen Rechtsschutz (VPP)
Sprachen
Deutsch, Englisch

